Akkuschrauber Drehmoment

Das Drehmoment kommt aus der Physik und beschreibt die Drehwirkung einer Kraft die auf einen Körper wirkt. Um bei den Akkuschraubern zu bleiben, also die Kraft des Akkuschraubers auf die Schraube. In der Physik wird für das Drehmoment die Maßeinheit Newtonmeter (Nm) verwendet. Dies soweit zu den Grundlagen. Kommen wir nun zum Akkuschrauber Drehmoment.

Welchen Einfluss hat das Drehmoment?

Akkuschrauber DrehmomentDas Drehmoment hat also Einfluss auf die ausgeübte Kraft beim schrauben oder bohren.
Hierbei ist aber nicht nur der Drehmoment ausschlaggebend , sondern vielmehr auch die Leistung (Spannung und Kapazität) des Akkus.
Natürlich haben auch fast alle Akkuschrauber, eine Möglichkeit das Drehmoment in mehreren Stufen anzupassen um das optimale Drehmoment für das jeweilige Werkstück zu finden.

Harter Schraubfall, weicher Schraubfall – was ist das?

In den technischen Details bzw. im Datenblatt kann man auch immer Angaben wie „Maximaler Drehmoment: Nm (weich) und Nm (hart)“ oder auch harter und weicher Schraubfall.
Diese Angaben beziehen sich nicht auf die Unterscheidung zwischen den wählbaren Gängen des Akkuschraubers, sondern auf das Werkstück (Material), in das man schrauben möchte.

Dreht man zum Beispiel eine Schraube in Holz, spricht man von einem weichen Schraubfall. Dies bedeutet, dass das Drehmoment kontinuierlich ansteigt. Anfangs benötigt man wenig Kraft und diese nimmt dann mit der Versenkung der Schraube stetig zu.

Schraubt man hingegen in ein Metallstück, wird hingegen von einem harten Schraubfall gesprochen. Hierbei wird erst gegen ende des Schraubforgangs schlagartig mehr Kraft benötigt.

 

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